Handlung
Hans von Stoffeln, Teutscher Adeliger aus dem Schwabenland, unterdrückt die
Bauern auf seinem Schweizer Gut. Wenn sie ihm nicht in einem Monat eine Allee
von 100 ausgewachsenen Buchen vors Schloss pflanzen, will er sie peitschen
lassen, bis kein Fingerlang mehr heil ist an ihnen, und die Kinder will er den
Hunden vorwerfen.
In der Not lässt sich die mutige Christine, eine Fremde aus
Lindau, zum Wohl der Allgemeinheit mit dem Teufel ein, der für die Arbeit am
Schattengang ein ungetauftes Kind verlangt. Die Bauern versuchen, den Teufel um
seinen Lohn zu prellen, und müssen bitter erfahren, dass mit dem Bösen schlecht
zu spassen ist.
|