Presse

Arttv.ch
See-Burgtheater | La Cage aux folles
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Südkurier, 1. August 2016
Großer Zauber, ein Geschenk
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Kreuzlinger Nachrichten, Weinfelder Nachrichten, 21. Juli 2016
Provokant witzig: Ein Käfig voller Narren im See-Burgtheater
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Kreuzlinger Zeitung, 21. Juli 2016
Schrilles Theater mit guter Botschaft
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Kreuzlinger Nachrichten, 21. Juli 2016
Provokant witzig: Ein Käfig voller Narren im See-Burgtheater
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Journal21.ch, 19. Juli 2016
Mostindien in Champagnerlaune
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Südkurier, 16. Juli 2016
Ein Paar zum Verlieben
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Thurgaukultur, 16. Juli 2016
Wir sind, was wir sind: menschlich!
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SDA, 15. Juli 2016
Lustvoller Abend im Narrenkäfig am Bodenseeufer
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Tagblatt / Thurgauer Zeitung, 12. Juli 2016
Leopold, du musst das machen
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Ostschweizer Anzeiger 27/2016
Weil Frauen die besseren Männer sind
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Thurgauer Zeitung 7. Juli 2016
„Sei kein Narr, sei du selbst
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Anzeiger 6. Juli 2016
„Weil Frauen die besseren Männer sind
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Kreuzlingen, 28. April 2016
Musical „Ein Käfig voller Narren“ in Kreuzlingen
See-Burgtheater strapst wieder auf
Das See-Burgtheater zeigt dieses Jahr einen Travestie-Klassiker in der passenden schillernden Umgebung. Regisseur Leopold Huber inszeniert „Ein Käfig voller Narren“; Spielort ist erstmals ein historisches Spiegelzelt, das im Seeburgpark stehen wird. Die queere Komödie spielt mit Geschlechterrollen und ist ein farbenfrohes Spektakel inklusive aufgestrapsten Männerbeinen. Hinter dem Regenbogen geht es schliesslich um ein ausgewachsenes Beziehungsdrama, um Kinder, die spiessiger sind als ihre Eltern und vor allem um Toleranz. Premiere ist am Donnerstag, 14. Juli 2016.

Die Entscheidung für das Stück fiel beim See-Burgtheater nach einer Äusserung des Churer Bischofs Vitus Huonder. „Als Huonder in einer Rede eine Stelle aus dem Alten Testament zitiert hat, wonach Beischlaf unter Männern mit dem Tod bestraft gehöre, hat es mir die Nackenhaare aufgestellt“, so Leopold Huber. „Da habe ich gemerkt, dass freie Sexualität nicht selbstverständlich ist.“

„Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen.“
Die berührende Geschichte über Liebe und Toleranz spielt im bunten Nachtclub  „La Cage aux Folles“, dem titelgebenden Käfig voller Narren. Betrieben wird dieser Nachtclub von einem alternden schwulen „Ehepaar“: Georges und Albin, der sich als Travestiekünstlerin Zaza allnächtlich auf der Bühne feiern lässt. Zur Familie gehört noch Georges Sohn Jean-Michel, das Ergebnis eines Ausrutschers mit einer Frau. Als Jean-Michel heiraten will und den konservativ-prüden Eltern seines Mädchens eine „anständige“, also tuntenfreie Familie vorstellen will, geben sich seine bunten Eltern ihm zuliebe alle Mühe. Das geht allerdings weder ohne Reibereien noch ohne Pannen von statten…

„Du kommst hierher, und weisst dabei nicht ganz genau, triffst du dein Häschen, deinen Boyfriend, deine Frau?“
Huber: „Das Theaterstück aus dem Jahr 1973 zeigt uns, wie sehr die Gesellschaft sich gegenüber den verschiedenen Varianten des Zusammenlebens geöffnet hat. Es ist ein Aufruf zur Toleranz.“ Patchwork-Familien sind allgegenwärtig, Homosexualität ist in unseren Breitengraden kein Stein des Anstosses mehr. Die bunte Welt der Travestie und des Varietés sorgen heute nicht mehr für rote Ohren, sondern für Lachtränen.

„Wenn dich diese Stimmung mal packt, zieh dich aus und trink dein Glas einfach nackt.“
Das Stück ist der Traum eines jeden Kostümbildners und so wird auch Klaus Hellenstein für das See-Burgtheater keine Glitzer-Möglichkeit auslassen. Er steckt die Herren in Federboas und Pailletten, spart nicht an Netzstrümpfen und Korsagen. Mit dem Musicaldarsteller Andreas Zaron und Helmut Mooshammer vom Deutschen Theater in Berlin schillert diesen Sommer das liebenswerteste Paar seit Asterix und Obelix im Spiegelzelt um die Wette.

„Willst du was erleben, nimm ein Taxi, fahr mal eben zum La Cage aux Folles“
Die musikalische Leitung des Musicals übernimmt Volker Zöbelin. Seine sechsköpfige Band wird die Schauspieler live begleiten. Selbstverständlich ist auch der absolute Publikumsliebling „I am what I am“ zu hören, der in der Version von Gloria Gaynor zu den Standards der Szene gehört. Zwischen 14. Juli und 11. August sind zwanzig Vorstellungen geplant. Kartenreservierungen sind schon jetzt möglich.

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Zitate Kritiken 

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