Die Schwarze Spinne

Inhalt
Hans von Stoffeln, Teutscher Adeliger aus dem Schwabenland, unterdrückt die Bauern auf seinem Schweizer Gut. Wenn sie ihm nicht in einem Monat eine Allee von 100 ausgewachsenen Buchen vors Schloss pflanzen, will er sie peitschen lassen, bis kein Fingerlang mehr heil ist an ihnen, und die Kinder will er den Hunden vorwerfen.
In der Not lässt sich die mutige Christine, eine Fremde aus Lindau, zum Wohl der Allgemeinheit mit dem Teufel ein, der für die Arbeit am Schattengang ein ungetauftes Kind verlangt.
Die Bauern versuchen, den Teufel um seinen Lohn zu prellen, und müssen bitter erfahren, dass mit dem Bösen schlecht zu spassen ist.

Presse- und Filmberichte:
Südkurier vom 24.07.2010 von Maria Schorpp

  • 22. Juli – 22. August 2010, 20 Uhr

     

    Die Schwarze Spinne

    nach Jeremias Gotthelf

    von Leopold Huber

    ein musikalisches Theater

     

    Seeburgpark Kreuzlingen im Maisfeld